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Der Zarewitsch und die Tänzerin

Neben dem berühmten Lied vom Soldaten am Wolgastrand, gehören auch das Lied »Einer wird kommen« oder das Duett »Hab nur dich allein« zu den musikalischen Highlights dieser 1927 uraufgeführten Operette.

Der junge Zarewitsch muss auf die Aufgaben als zukünftiger Thronfolger vorbereitet werden. Dazu gehört auch die Pflicht, bald standesgemäß zu heiraten. Doch Alexej interessiert sich nicht für Frauen. Also greift der Hof zur List und schmuggelt das Ballettmädchen Sonja in seine Gemächer. Sie soll sein Interesse fürs Weibliche regen. Natürlich kommt alles so, wie es kommen muss: Der schüchterne Zarewitsch verliebt sich Hals über Kopf in die hübsche Tänzerin, was tragischerweise aber gegen die Etikette ist.

Kurzerhand brennen die beiden durch, bis in den Süden nach Neapel. Doch auch hier holt die Wirklichkeit sie ein. Eine Depesche bringt die Nachricht vom Tod des Zaren. Dem Zarewitsch ist klar, dass er seinem Land zu dienen hat. Als der neue Zar beugt er sich der Staatsräson, verzichtet auf sein privates Glück, kehrt allein nach Petersburg zurück und fügt sich einsam seinem Schicksal.

Regie: Sabine Sterken

Musiktheater
I   Orchestersessel / Sperrsitz  29,00 €
II  1. Parkett / Rang 1             27,00 €
III 2. Parkett / Rang 2             23,00 €
IV 3. Parkett / Rang 3             18,00 €